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Ein Stein im Weg...

Hans-Jürgen List

wertvolles Mitglied
16 Juni 2019
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Branche
Küchenverkäufer & OM/affiliate
Hallo liebe community,liebes erfolgsjournal Team.

Ich bitte euch um Rat/ Hilfe oder Tips.

Nach einer Durststrecke in meinem Job habe ich entschieden endlich meine Gewerbeanmeldung in Angriff zu nehmen. (will affiliate marketing machen) Nun habe ich meinen Chef darauf angesprochen und ihn über mein Vorhaben informiert. Er ist dageden...

Ich bin seit Anfang an 80%Kraft und habe die 10-15 Stunden um an meinem Business zu arbeiten.
Nun verfasse ich ein Schreiben um mir die Unbedenklichkeit meines Vorhabens bestätigen zu lassen. Doch die Frage ist was mache ich wenn sie immer noch nein sagen? Darf ich dann mein Gewerbe nicht starten?

Ich hab halt keine Lust mehr ewig rum zu machen! Will Vollgas geben in beiden Jobs. Letzten Monat hatte ich Platz 1 in unserem Haus.

Und ich weiß ich finde auch ein anderes Unternehmen, dass sogar bessere Arbeitszeiten hat/ist mir aber grad nicht so wichtig.

Die Frage ist also, kann mir mein Arbeitgeber einfach so mein nebenberufliches Gewerbe verbieten?

Vielen Dank für eure Antworten
Liebe Grüße H. List

PS:
Alles passiert aus einem bestimmten Grund, doch wie du damit umgehst, dass liegt bei dir.
 
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Theresa Kloss

Head of Erfolgsjournal
Teammitglied
16 Juni 2019
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Weltverbesserer - Impulsgeber - Strukturmufti - Ideenfabrik
Hey Hans-Jürgen,

vielen lieben Dank für Deine Frage.
Was steht denn in Deinem Arbeitsvertrag? Gibt es da eine Klausel, dass Dein Arbeitgeber erst zustimmen muss?

Grundsätzlich habe ich aber selbst gelernt, dass man sich nicht von seiner Angst leiten lassen sollte.
Wenn Du ein gutes Gefühl hast und voll hinter Deiner Sache stehst, kann Dich keiner aufhalten.

Klar ist Dein Chef erstmal dagegen. Ist eine menschliche Reaktion. Es könnte sich ja was verändern. Und wir gehen immer davon aus, dass das zum negativen hin ist. Aber seine Angst sollte nicht über Deinen Erfolg bestimmen.

Schau auch mal, ob Du Deinem Chef überhaupt so viel Macht geben willst. Also wie weit Du in Deiner Aufklärungsarbeit gehst.

Aus meiner Sicht:

Bereite Dich gut vor auf Vor- und Einwände.
Nimm Deinem Chef mit seiner Angst ernst und versuche ihn nicht zu überzeugen, sondern zu gewinnen (am besten mit Beispielen von Leuten, die es schon geschafft haben bzw. Zeugenumlastung mit einer Statistik der Marktentwicklung)
Gib ihm immer das Gefühl, Du verstehst ihn in seiner Angst.
Und wenn er nicht mit sich reden lassen will, spiel Poker mit ihm.
Du hast ja nichts zu verlieren. Dein höchster zu zahlender Preis ist ein neuer Job. Und das wäre ja augenscheinlich okay für Dich.


Wenn Du magst, kannst Du mir auch gern Dein Schreiben mal als PN schicken. :)

Ich bin sicher du rockst das. Also Ärmel hoch krempeln und mit positiver Energie erst Deinen Chef und dann die Welt erobern! ;)

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiter helfen.

Hab ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,

Theresa
 
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Hans-Jürgen List

wertvolles Mitglied
16 Juni 2019
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Branche
Küchenverkäufer & OM/affiliate
Hallo Theresa,

Danke für die Antwort. Ich setzt mich nach dem Geschäft hin und erstelle ein neues Schreiben.

Ich bedanke mich für dein Angebot nochmal gegen zu lesen und nehme es gern in Anspruch.

Du hörst von mir.

Hab du auch ein schönes Wochenende.

Lieben Gruß
Hans-Jürgen
 
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Stephan Zeigt

Head of Erfolgsjournal
Teammitglied
25 April 2019
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10.735
Dresden
www.stephan-zeigt.de
Branche
Networking
Hey Hans-Jürgen,

eine mega spannende Frage hast du hier gestellt! Ich möchte dir hier meinen aufrichtigen Respekt aussprechen, dass du öffentlich eine so wichtige Frage stellst. In meinen Augen erfordert das sehr viel Mut und Ehrlichkeit. Finde ich gut!

Theresa hat hier schon einige sehr spannende Ansätze gebracht. Ich möchte diese noch um ein paar Gedanken ergänzen.

- Du bist im letzten Monat auf Platz 1 gewesen. Ich weis zwar nicht genau was du machst, aber deine Ergebnisse sprechen für sich!
- Du kannst deinem Arbeitgeber klar machen, dass dir deine Nebentätigkeit eine Herzensangelegenheit ist, welche dich nochmalig stark motiviert. Dies hat natürlich auch positive Auswirkungen auf deinen Hauptberuf, denn ein motivierter Mensch ist generell erfolgreicher unterwegs.
- Durch den Aufbau deines eigenen Geschäfts lernst du auch sehr viel über Unternehmertum - was wiederum deinem Arbeitgeber auch großartige Vorteile liefern kann. Denn unternehmerisches Denken versetzt dich auch in die Lage, Betriebsabläufe besser zu verstehen und noch effektiver für das Unternehmen zu handeln.

Wenn du diese Argumente in dein Schreiben mit einbringst, kannst du die Reaktion beobachten. Sollte sich dein Chef auf gar keine Argumente einlassen, gäbe es noch die Möglichkeit eventuell seinen Vorgesetzten oder einen Betriebsrat zu kontaktieren. Jedoch macht es vorerst am meisten Sinn, ihn selbst zu überzeugen.

Du bist ein Geschenk für euer Unternehmen und mit dem Wissen, welches du auf deinem Wege zusätzlich sammelst, wirst du ein noch größeres Geschenk. Mach dir dies immer bewusst.

Liebe Grüße,
Stephan

P.S. Nutze den Stein, der dir im Weg liegt doch einfach um noch ein Stück weit größer zu werden, also zu wachsen. Du schaffst das!
 

Theresa Kloss

Head of Erfolgsjournal
Teammitglied
16 Juni 2019
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Weltverbesserer - Impulsgeber - Strukturmufti - Ideenfabrik
@Hans-Jürgen: freu mich drauf :)
@Stephan: sehr gute Ansätze. Das ist natürlich ein extrem gutes Argument, dass auch der Chef davon partizipiert...
 

Social Feed

Hey, liebe Besucher. Wir haben uns dazu entschieden, die Visionbox vorerst zu entfernen und stattdessen Profilnachrichten mehr in den Vordergrund zu heben. So entsteht etwas ähnliches wie der Feed aus den bekannten sozialen Medien.

Es ist also eine prima Chance, sich auch hier sein eigenes Social Media Profil aufzubauen.

Viel Spaß mit diesem neuen Feature. Wir werden es in nächster Zeit natürlich weiter optimieren.
Liebe Freunde,

ich gehe nach Leipzig!


Im Oktober ist es soweit – ich beziehe eine neue Wohnung in Leipzig. Von 170 Quadratmetern in meiner Heimatstadt verkleinere ich mich privat auf 60 qm in Leipzig. Die letzten Jahre waren sehr spannende Jahre für mich und so trat ich Stück für Stück in die Fußstapfen eines Unternehmers. Alles fing mit 15 Jahren an, als ich erstmalig mit einigen Menschen eine Homepage zu einem Computerspiel entwarf. Was als eine Idee aus wenigen Leuten entstand, entwickelte sich innerhalb von 2 Jahren zu einer Community, welche täglich 10000 mal angeklickt wurde und aus einem 30 Köpfigen Team bestand – neben der Schule oder als Hobby. Damals waren wir leider noch keine Geschäftsleute und dachten nicht darüber nach, Geld zu verdienen, sonst hätte ich damals vielleicht schon das erste Unternehmen gehabt



Es folgte die Ausbildungszeit als Elektriker, die sicher sehr spannend war. Und mir erste Lektionen zum Thema Disziplin und Arbeitsalltag beibrachte. Nebenberuflich war ich DJ bei einem Onlineradio, zu dessen Spitzenzeiten 13000 Zuhörer gleichzeitig eingeschaltet waren. Auch legte ich regelmäßig mit Martin, einem Freund auf verschiedenen Veranstaltungen auf. Nach einigen Jahren im Handwerk bekam ich dann die tolle Möglichkeit zum großen Energieversorger EON zu gehen. Dort war ich für die Weiterentwicklung des Stromnetzes zuständig. Berufsbegleitend machte ich meinen Elektromeister für Industrietechnik.



Allerdings bemerkte ich nach einigen Jahren, dass dies nicht das ist, was mich wirklich erfüllt. Ich entdeckte erneut die Online Welt für mich und baute mir nebenbei meinen Youtube Kanal „Stephan Zeigt“ auf. In einem Nischenmarkt fasste ich schnell Fuß und konnte mir ein schönes Einkommen aufbauen. Zwischenzeitlich folgten mir eintausend Leute pro Tag. Mein am meisten geklicktes Video hat über 120.000 Aufrufe.



Leider war der Nischenmarkt nicht so stabil und ich beendete dieses Konzept relativ schnell wieder nach etwa 12 Monaten, da es offenbar kein nachhaltiges Konzept war.



Dann investierte ich in Kryptowährungen und verdiente dabei sehr viel Geld. Entsprechend kaufte ich mir einige Dinge, die ich mittlerweile nicht mehr als Sinnvoll erachte. Ich muss mit dem Kopf schütteln über diverse Ausgaben und habe erkannt, dass mich diese ganzen materiellen Dinge nicht mehr so sehr interessieren. Ich hatte die letzten 3 Jahre ein echt spannendes Leben, und fand eine neue Vision, die viel verändern könnte.



Auch entdeckte ich, dass ich durch Gier getrieben meine Kryptowährungen zu spät verkaufte. Ich machte einige Fehlentscheidungen als Jungunternehmer, die mir jedoch auch wertvolle Erfahrungen bescherten. Das verpasste mir erstmal einen Dämpfer und ich erkannte, wieviel Geld ich zum Fenster herausgeworfen habe.



Ich verkaufte all meine Kryptowährungen für etwa 400.000 Euro, da ich eine größere Steuerzahlung erwartete. Da ich in 2017 gut verdient habe und mein Unternehmen damals nur als Einzelunternehmen gegründet habe, gingen etwa 300.000 Euro an Finanzamt und an die Stadt Pirna als Gewerbesteuer. In Deutschland zahlt man nämlich wirklich gut steuern und Gebühren. Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, IHK – da kommt einiges zusammen.



Es folgten einige Monate der Selbstreflektion. Was hätte ich anders machen können? Was waren meine Fehler? Ich habe einiges analysiert und fand dann sehr viel Gefallen daran, mich persönlich weiter zu entwickeln indem ich sehr viele Bücher gelesen habe und auf vielen Veranstaltungen war.



Ich erkannte, dass ich viel zu viel Geld verbrannt habe anstatt es in ein nachhaltiges Unternehmen zu investieren. In dieser Zeit lernte ich jedoch auch viele spannende Unternehmer aus verschiedenen Branchen kennen und konnte mir umfangreiches Wissen abholen. Dabei startete ich mit dem Führen von Videointerviews.



  • Vielleicht möchtet auch ihr eine Geschichte erzählen? Wäre doch spannend!

Irgendwann über den Jahreswechsel ins Jahr 2019 dachte ich dann darüber nach, diese Interviews in ein neues Onlineformat zu übertragen. Die Idee meines neuen Erfolgsjournals wurde geboren. Über die Monate entwickelten sich immer mehr Ideen und ich erkannte, wie spannend diese Arbeit werden könnte.



Schnell fand ich einige weitere Begeisterte Menschen und wir entwickelten die Idee immer weiter fort. Wir sind jetzt mittlerweile 6 Leute und gründen im Oktober gemeinsam ein Büro in Leipzig um dieses Format gemeinsam aufzubauen. Außerdem haben wir bereits über 150 registrierte Benutzer. Das mag zum momentanen Zeitpunkt noch keine so große Zahl sein, wenn man die mögliche Multiplikation außer Acht lässt. Für diese Gründung habe ich mich entschlossen, den privaten Luxus wieder herunter zu fahren um gemeinsam im Büro dieses Herzensprojekt voran zu bringen.



Habt einen schönen Tag,

Stephan
Ich denke darüber nach, die Seite Stephan-Zeigt.de auf mein Profil auf dem Erfolgsjournal umzuleiten. Das spart mir die Pflege einer weiteren Seite. Was haltet ihr von diesem Gedanken?
Carsten Martin schrieb auf das Profil von Bloggerherz ChristianGera.
Hallo Christian
schön das Du dabei bist :)
Ich wünsche Dir ein Erfolgreiches und langes Leben ;-)
Viele Grüße
Carsten
Carsten Martin schrieb auf das Profil von Mr. Healthybread.
Hallo Stephan
schön das Du dabei bist :)
In diesem Sinne Prost ;-) auf eine Erfolgreiche Zukunft :)
Viele Grüße

Carsten

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